Wusstest du schon?
82 % aller Cyberangriffe beginnen mit menschlichem Versagen.
90 % der Unternehmen sind bereits Opfer eines Phishing-Angriffs geworden.
80 % der Datenschutzverstöße entstehen durch ungeschulte Mitarbeiter.
4,3 Millionen Euro beträgt der durchschnittliche Schaden einer Datenpanne (IBM Studie).
Das bedeutet: Die meisten Sicherheitsprobleme lassen sich durch besseres Bewusstsein und Schulungen verhindern.
Die Lösung: Gut geschulte Mitarbeiter, die wissen, worauf sie achten müssen!
???? Unsere Online-Schulungen für Datenschutz & Informationssicherheit sind genau darauf ausgelegt, Unternehmen vor solchen Risiken zu schützen. Wir vermitteln praxisnahes Wissen, das jeder im Arbeitsalltag umsetzen kann – ohne komplizierte Fachbegriffe oder langweilige Vorträge.
???? Das erwartet euch in der Schulung:
✔️ Erkennen und Abwehren von Phishing-Angriffen
✔️ Sicherer Umgang mit Passwörtern & Zugangsdaten
✔️ Rechtliche Grundlagen einfach erklärt
✔️ Schutzmaßnahmen für mobile Arbeit & Homeoffice
✔️ Interaktive Übungen & praxisnahe Fallbeispiele
???? Jetzt anmelden & Sicherheitslücken schließen!
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Was ist ein Cyberangriff?
Cyberangriffe sind vorsätzliche Versuche, Daten, Anwendungen oder andere Assets durch unbefugten Zugriff auf ein Netzwerk, ein Computersystem oder ein digitales Gerät zu stehlen, offenzulegen, zu verändern, zu deaktivieren oder zu zerstören.
Warum kommt es zu Cyberangriffen?
Die Beweggründe für Cyberangriffe können unterschiedlich sein, aber es gibt drei Hauptkategorien:
Kriminell
Politisch
Persönlich
Wer steckt hinter Cyberangriffen?
Sowohl kriminelle Organisationen als auch staatliche Akteure und Privatpersonen können Cyberangriffe starten. Eine Möglichkeit, diese Akteure zu klassifizieren, besteht darin, zwischen externen und internen Akteuren zu unterscheiden.
Externe Akteure sind nicht berechtigt, ein Netzwerk oder ein Gerät zu nutzen, dringen aber trotzdem in sie ein. Zu den externen Cyberbedrohungsakteuren gehören organisierte kriminelle Gruppen, professionelle Hacker, staatliche Akteure, Amateur-Hacker und Hacktivisten.
Interne Akteure sind Benutzer, die autorisierten und legitimen Zugang zu den Assets eines Unternehmens haben und ihre Privilegien absichtlich oder unbeabsichtigt missbrauchen. Diese Kategorie umfasst Mitarbeiter, Geschäftspartner, Kunden, Auftragnehmer und Anbieter mit Systemzugriff.
Was sind die häufigsten Arten von Cyberangriffen?
Cyberkriminelle verwenden viele ausgeklügelte Tools und Techniken, um Cyberangriffe auf die IT-Systeme von Unternehmen, private PCs und andere Ziele zu initiieren.
Zu den häufigsten Arten von Cyberangriffen gehören:
Malware
Malware ist eine Schadsoftware, die dazu führt, dass infizierte Systeme nicht mehr funktionsfähig sind. Malware kann Daten vernichten, Informationen stehlen oder sogar Dateien löschen, die für ein funktionierendes Betriebssystem unerlässlich sind. Malware gibt es in vielen Formen, darunter:
Trojanische Pferde sind als nützliche Programme getarnt oder verstecken sich in legitimer Software. Ziel ist es, Benutzer zur Installation zu verleiten. Ein Remote-Access-Trojaner (RAT) schafft eine geheime Hintertür auf dem Gerät des Opfers, während ein Dropper-Trojaner zusätzliche Malware installiert, sobald er Fuß gefasst hat.
Ransomware ist hochentwickelte Malware, die starke Verschlüsselung nutzt, um Daten oder Systeme in Geiselhaft zu nehmen. Als Gegenleistung für die Freigabe des Systems und die Wiederherstellung der Funktionalität verlangen Cyberkriminelle dann eine entsprechende Lösegeldzahlung. Laut dem X-Force Threat Intelligence Index von IBM ist Ransomware mit 17 % aller Angriffe die zweithäufigste Art von Cyberangriff.
Scareware verwendet gefälschte Nachrichten, um Opfern Angst zu machen und sie dazu zu bringen, Malware herunterzuladen oder vertrauliche Informationen an einen Betrüger weiterzugeben.
Spyware ist eine Art Malware, die vertrauliche Informationen wie Benutzernamen, Kennwörter und Kreditkartennummern heimlich erfasst. Diese Informationen werden dann an den Hacker gesendet.
Rootkits sind Malware-Pakete, mit denen Hacker Administrator-Zugriffsrechte auf das Betriebssystem oder andere Assets eines Computers erhalten können.
Computerwürmer sind sich selbst replizierender schädlicher Programmcode, der sich automatisch zwischen Apps und Geräten verbreiten kann.

